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Produktbeschreibung

Aufgabe der gesetzlichen Unfallversicherung ist es Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten sowie arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhüten (Prävention), nach Eintritt von Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Versicherten mit allen geeigneten Mitteln wiederherzustellen (Rehabilitation) und sie oder ihre Hinterbliebenen durch Geldleistungen zu entschädigen (Entschädigung).

Prävention

Prävention – vorausschauende und vorsorgende Arbeitsgestaltung – ist ein Kerngebiet der BGN, und hier haben wir viel zu bieten. Wir beraten Unternehmen aus den bei uns versicherten Branchen in allen Fragen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes.

Unsere Forschung, die Praxishilfen, wie Gefährdungs- und Belastungsbeurteilungen, die Standards für sichere Technik, unsere Beratungsleistungen – all das zielt darauf ab, die Ressourcen im Unternehmen effektiv durch vorausschauendes Handeln zu nutzen.

Wir bieten Dienstleistungen an, die vorbeugend Probleme, Fehler, Störfälle, Belastungen und Gefährdungen vermeiden helfen und die auf detaillierten Branchenkenntnissen und hoher Fachkompetenz basieren. So entwickeln zum Beispiel unsere Fachabteilungen bedarfsorientierte Lösungen für Fragestellungen aus dem Betriebsalltag einzelner Branchen.

Wir führen Untersuchungen durch oder simulieren Belastungen, um Erkenntnisse zu erlangen, wie Beanspruchungen der Beschäftigten reduziert und Arbeitsprozesse in unseren Branchen verbessert werden können.

Wir bieten Konzepte an, um die Arbeit präventiv und damit menschengerecht und wirtschaftlich zu gestalten.

Rehabilitation

Wenn es trotz aller Bemühungen um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zum Unfall oder zu einer Berufskrankheit kommt, ist es die Aufgabe der BGN
  • mit allen geeigneten Mitteln die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Versicherten wieder herzustellen und
  • die Versicherten oder ihre Hinterbliebenen durch Geldleistungen zu entschädigen
Die optimale medizinische Betreuung der Versicherten sowie die berufliche und soziale Wiedereingliederung stehen stets im Vordergrund aller Bemühungen. Gemäß dem BGN-Grundsatz „Rehabilitation vor Rente“ wird eine Rente aber erst gezahlt, wenn alle sinnvollen und zumutbaren Rehabilitationsmöglichkeiten ausgeschöpft sind.

Die berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung umfasst alle geeigneten Maßnahmen, im Besonderen:
  • die ärztliche und zahnärztliche Behandlung
  • Behandlung in Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen
  • Medikamente und Verbandmittel
  • Heilmittel einschließlich Krankengymnastik sowie Bewegungs-, Sprach- und Beschäftigungstherapie
  • Psychotherapie als ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung
  • Prothesen, orthopädische und andere Hilfsmittel
  • Häusliche Krankenpflege
  • Pflege bei Hilflosigkeit
  • Belastungserprobung und Arbeitstherapie

Entschädigung

Die BGN übernimmt die Kosten für die Heilbehandlung sowie für die berufliche und soziale Wiedereingliederung. Außerdem erhalten Verletzte oder Erkrankte für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit (bis zu einer Obergrenze) ein gegenüber dem Nettoentgelt geringfügig abgesenktes Verletztengeld.

Während der Maßnahmen der beruflichen Wiedereingliederung zahlt die Berufsgenossenschaft ein Übergangsgeld. Verletzten- und Übergangsgeld helfen, wenn das Arbeitsentgelt vom Arbeitgeber nicht weitergezahlt wird.

Wenn nach Abschluss der Rehabilitation eine andauernde Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von mindestens 20 Prozent besteht, zahlt die Berufsgenossenschaft zudem eine Rente.

Die Berufsgenossenschaft zahlt ihre Renten für die Dauer der Minderung der Erwerbsfähigkeit, unter Umständen also lebenslang, unabhängig von jeder Berufstätigkeit und vom Alter des Versicherten.

Sind Versicherte in Folge von Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten gestorben, zahlt die Berufsgenossenschaft Hinterbliebenenrenten und Sterbegeld.